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Umweltheilung Ciba Geigy


Ciba Geigy

Samstag, den 12. Februar 2011 um 02:14 Uhr Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. Februar 2011 um 02:33 Uhr

Ciba Geigy ist ein schweizer Chemie und Pharmacie-Unternehmen.
In den 80er Jahren experimentierte man dort mit der Wirkung von Hochspannungsfeldern auf keimendes Saatgut. Ausgangsbeobachtung war, dass Weizen unter Hochspannungsmasten niedriger und gedrungener Wuchs als im Umfeld, was für die Bauern eine erwünschte Eigenschaft war. Die Versuche waren erfolgreicher als erwartet. Mit 600 bis 800 V/cm in der Keimphase behandeltes Saatgut war robuster, krankheitsresistenter und bildete zudem 5 bis sechs Ähren aus einer Wurzel. Es war alles in allem ein Schritt rückwärts in der Evolution, zurück zu einem robusten Urtypen. Auf Fischeier zeigte sich eine ähnliche Wirkung – aus den Eiern schlüpfte eine große, aggressive Forellenart, die als Urvater unserer heutigen Forellen gilt und seit 15.000 Jahren ausgestorben ist. Rekordhalter waren Farne – hier gelang es die Genetik um ganze 150 Millionen Jahre zurückzuschrauben, und man erhielt riesenwüchsige, breitblättrige Urfarne aus der Kreidezeit. Dummerweise war das Kerngeschäft von Ciba Geigy die Chemie, und robuste Sorten die keine Behandlung erforderlich machten waren so gar nicht nach dem Geschmack der Konzernleitung – also wurde die Forschung so schnell wie möglich wieder begraben.

Nur einzelne Mitarbeiter versuchten die segenbringende Technik außerhalb der Firma weiter vorwärtszubringen, so dass die nach dem Konzern benannt „Gentechnik“ heute von vielen Privatforschern und Hobbybauern angewandt wird.

Behandelt wir über eine Dauer von 2 ½ Tagen währen der Keimphase, danach wird die Pflanze normal weitergezogen.

Bei der Erklärung dieses Effekts scheiden sich die Geister noch. Die augenscheinlich beste Erklärung ist, dass durch die in einem Hochspannungsfeld veränderte Feldphysik die DNA im Raumzeitkontinuum in Resonanz mit einem Morphogenetischen Feld aus der Vergangenheit tritt, und so in ihrer Funktion als holographisches Projektionsgitter auch eine Bio-Form aus der Vergangenheit hervorbringt. Dies könnte z.B. an der Energiedichte des Raumes liegen, die sowohl durch elektrische Felder als auch in der Vergangenheit einen höheren Wert hat, wodurch sie die zeitlich verschobenen Synchronizität erklären ließe.

Der Uhrzeitcode - Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie

--> Sehen Sie Hierzu ein Interview mit Daniel Ebner, der Sohn des Forschers Guido Ebner, welcher jetzt nach 20 Jahren die Forschung seines verstorbenen Vaters fortsetzt.

 Der Uhrzeitcode!  Interview mit Daniel Ebner, der Sohn des Forschers Guido Ebner ::

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