

Unter Berücksichtigung von teils Jahrtausende altem Wissen, immer wieder bestätigt durch modernste Erkenntnisse der Orgon und-Wirbelphysik, gelingt es heute, in Wüstengebieten den immer gleichen blauen Himmel zu beleben und ein abwechslungsreiches Wettergeschehen anzuregen. Dabei wird nicht mit Raketen geschossen, um die Natur in die Knie zu zwingen. Die Methoden gleichen vielmehr der Behandlung eines Patienten, der eine starke Verspannung hat, mit einigen sehr bedacht gesetzten Akkupunktur Nadeln. Auch das Ergebnis ist ähnlich: Der Patient erholt sich, und die Schulwissenschaft zieht skeptisch die Augenbrauen hoch. Die Athmosphere erlebt eine Revitalisierung.Es regnet in der Wüste, und die Experten zucken die Schultern und sagen "Zufall".
Zufall ist aber oft nur ein anderes Wort für unerklärt. Und genau das Unerklärte ist ja für den Wissenschaftler die große Herausforderung! Wenn sich die Ergebnisse in der Praxis beliebig wiederholen lassen, entdecken ernsthafte Forscher früher oder später auch die Zusammenhänge und können schließlich das bisher Unwahrscheinliche erklären und in einen für sie akzeptablen Zusammenhang stellen.
Sie erfahren hier, dass die Erzeugung von natürlichem und nachhaltigem Regen ohne Chemie und elektrische Energie auch in Dürre- und Wüstengebieten möglich ist. Damit sind die Zurückdrängung der Wüste, die Rekultivierung von Land und die Wiederherstellung eines gesunden lokalen und regionalen Klimas möglich geworden.
Desert Greening, wendet nicht nur die Technik zur Erzeugung von natürlichem Regen an, sondern auch verschiedene bewährte Methoden der lebensenergetischen Aktivierung von Wasser, Boden und Pflanzen
(Penergetic).
Wüstenbegrünung ist möglich !
( siehe " Baumpate")



Dieses Zusammenwirken schafft die Grundlagen zu einer weiträumigen Wiederbelebung der Natur – auch in Gebieten, wo die natürlichen Lebensgrundlagen weitgehend zusammengebrochen sind: in Wüsten. Ich fühle mich daher für das Wohl der Menschen und der Umwelt verantwortlich.
2008
2005
2009
Das neue Logo von Djanan
Eine Vision wird Wahr!: “Southern side of the Atlas Mountains in Algeria turns green“
Mit Ihre SPENDE helfen sie das Projekt schneller zu verwirklichen und andere Regionen zu begrünen.
2009
Wenn die Erde eine Bank wäre, ihr hättet sie längst gerettet
(Sir Nicholas Stern ,Welweite authorität der klimapolitik)
ff
Bewaldung der Sahara könnte Erde abkühlen
Temperatursenkung durch Pflanzungen

Wälder könnten Nordafrika um bis zu acht Grad (blau) abkühlen (Bild: Leonard Ornstein)
New York/Potsdam(pte/15.09.2009/13:50) - Wenn große Wüsten wie etwa die Sahara und Australien mit Bäumen bepflanzt und bewässert werden, könnte das die Lufttemperatur dieser Regionen um bis zu acht Grad senken. Diesen Vorschlag zur Bremsung des Klimawandels liefern US-Forscher in der Septemberausgabe der Zeitschrift "Climatic Change". Acht Mrd. Tonnen Kohlenstoff pro Jahr könnten ihren Berechnungen zufolge durch Wüstenbewaldung absorbiert werden. Zugleich würden Wolken entstehen, die Sonnenlicht ins All zurückwerfen und jährlich für 700 bis 1.200 Millimeter Regenfälle sorgen. Grundlage der Überlegung bildet die Entsalzung von Meerwasser durch Pflanzen mit Osmoseumkehr. Über Pumpen und Rohre gelange dieses Wasser direkt an die Wurzeln neu gepflanzter Bäume, um somit Verluste durch Verdunsten oder Versickern zu minimieren. Eukalyptus und andere Baumarten, die hitzetolerant sind und besonders schnell wachsen, würden sich für solche Wälder am besten eignen.
An unerwünschten Nebenwirkungen mangelt es allerdings auch diesem Vorschlag nicht, geben die Studienautoren rund um den Zellbiologen Leonhard Ornstein zu bedenken. Die Befeuchtung des Erdbodens würde verhindern, dass eisenreicher Staub wie bisher von der Sahara in den Atlantik geblasen wird, wo er eine wichtige Nahrungsquelle für Meeresorganismen bildet. Zudem ließe die Feuchtigkeit auch Heuschreckenplagen zunehmen. Knackpunkt für die Umsetzbarkeit dürfte jedoch sein, ob man Meerwasser zu einem leistbaren Preis entsalzen kann. Laut den Studienautoren könnte das gelingen. Sie beziffern die Gesamtkosten für ein solches Projekt mit zwei Bio. Dollar, was mit 400 Dollar pro Tonne CO2-Reduktion doppelt so teuer sei wie Maßnahmen der unterirdischer Kohlendioxid-Einlagerung. Wirtschaftlich nachhaltig und kohlenstoff-neutral könne die Maßnahme jedoch durch die Energiegewinnung aus Holzverbrennung werden.
Als "wissenschaftlich interessant, aber kühn" bezeichnet Wolfgang Lucht, Leiter des Forschungsbereiches "Klimawirkung und Vulnerabilität" am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung http://www.pik-potsdam.de die Idee der US-Forscher. Das Gebiet der heutigen Sahara sei bis vor 6.000 Jahren bereits begrünt gewesen, ehe sie durch eine minimale Veränderung der Sonneneinstrahlung zur Wüste geworden sei. "Es gibt Hinweise dafür, dass die Sahara ein bistabiles System ist, das in beiden Zuständen existieren kann. Würde man sie über Nacht begrünen, könnte sie selbst für Zustrom feuchter Luft und Regen sorgen, andernfalls bleibt sie Wüste. Die Frage ist, ob und wie man das Kippen in den begrünten Zustand erreicht. Allerdings hat es vielleicht seien guten Grund, warum die Sahara Wüste ist", so der Klimaforscher gegenüber pressetext.
Von der Umsetzung des Vorschlags rät Lucht ab. Die kulturelle Auswirkungen seien bisher kaum abzuschätzen, zudem würden sie die Umgestaltung eines gesamten Kontinents erfordern. "Bisherige kleinere Projekte der Wüstenbegrünung sind für das Klima vernachlässigbar, da es dafür Veränderungen auf großer Skala mit einem gewaltigen Einsatz von Technologie benötigt. Daher ist der Vorschlag als Bio-Geoengineering zu bezeichnen", so der Nachhaltigkeitsexperte. Der Vorschlag beruhe im Grunde darauf, mit hohem Aufwand die hohen Emissionen der Industrieländer durch Kohlenstoff-Senken auszugleichen. Damit lenke er von der dringenderen Aufgabe ab, die Gesellschaft zu entkarbonisieren. "Der Zug ist derzeit noch nicht abgefahren und der Klimawandel kann noch auf ein vernünftiges Maß begrenzt werden. Allein aufgrund ökonomischer Vorteile sollte man nicht den gesunden Menschenverstand ausschalten", so Lucht.




Change?
"Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen"
Antoine de St-Exupery
"Aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen". (Goethe)
Der, der nicht weiß, und nicht weiß , daß er nicht weiß,
ist ein Narr - meide ihn.
Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß,
ist ein Kind - lehre ihn.
Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß,
schläft - erwecke ihn.
Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß,
ist ein Weiser - folge ihm. (Sufi Sprichwort)
By Desert Greening Djanan Jan 2010
Zwillinge im Mutterleib
Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter. "Sag mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling.
"Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draussen kommen wird", antwortet der andere.
"Ich glaube, das ist Blödsinn!", sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben; wie soll das denn bitteschön aussehen?"
"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir mit unseren Beinen herumlaufen und mit dem Mund essen."
"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst Du herumlaufen? Dafür ist doch die Nabelschnur viel zu kurz!"
"Doch, es geht ganz bestimmt! Es wird eben alles ein bisschen anders."
"Du spinnst! Es ist doch noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt! Mit der Geburt ist das Leben zu Ende! Punktum."
"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen."
"Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"
"Na hier! Überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!"
"Quatsch! Von einer Mutter habe ich nie etwas bemerkt. Also gibt es sie auch nicht!"
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst Du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt!"
(nach Henry Nouwen)
Baumpaten Vajra und Henry Nold
Damit auch diese Zwillinge wirklich eine Lebendige Welt ,nach der Geburt erleben, liegt es an uns mit Verantwortung dafür zu sorgen, dass es auch Lebendig hinterlassen wird; nicht verschmutzt, giftig, krank und verwüsted !.
"Unsere Kinder werden uns anklagen." http://nosenfantsnousaccuseront-lefilm.com/bande-annonce.html
ALLES LEBENDIG DURCH BIO
Citoyens á vos arbres!